Aktuelles aus dem Fußballverein SSV Jeddeloh II
Kristian Arambasic wird neuer Cheftrainer
Wir stellen die Weichen für die neue Saison: Nachdem Cheftrainer Björn Lindemann seinen Abschied zum Saisonende verkündet hat, präsentieren wir unseren neuen Cheftrainer. Zur neuen Spielzeit übernimmt Kristian Arambasic unser Traineramt am Küstenkanal.
Mit dieser Entscheidung setzen wir konsequent unseren eingeschlagenen Weg fort. Auch in Zukunft soll der Fokus auf der Entwicklung junger, talentierter Spieler aus der Region liegen. Arambasic bringt nicht nur die nötige Erfahrung mit, sondern auch eine klare Idee, wie dieser Weg erfolgreich weitergeführt werden kann. Unser neuer Cheftrainer tritt dabei in große Fußstapfen. Wir spielen aktuell die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte und haben zudem das Finale des Landespokals erreicht. Diese positive Entwicklung soll gemeinsam mit dem bestehenden Kader weitergeführt werden.
Kristian Arambasic ist in der Region kein Unbekannter. In seiner bisherigen Laufbahn war er unter anderem für den VfB Oldenburg und den FC Oberneuland tätig. Mit Oberneuland gewann er im Jahr 2020 die Meisterschaft in der Bremen-Liga. Aktuell steht er seit über vier Jahren an der Seitenlinie des Oberligisten BSV Rehden, mit dem er 2022 den Landespokal gewinnen konnte. Insgesamt schaffte er mit drei verschiedenen Vereinen vier Mal den Einzug in den DFB-Pokal.
Unser sportlicher Leiter Olaf Blancke erklärt zur Verpflichtung: „Wir wollen unseren Weg fortführen und haben daher nach einem passenden Trainer gesucht. Kristian hat uns mit seiner akribischen Arbeit und dem Plan, den er für die Mannschaft hat, absolut überzeugt. Er brennt für die Aufgabe in Jeddeloh II und nun gilt es, die Kaderplanung für die kommende Saison weiter voranzutreiben.“
Auch Arambasic blickt voller Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Nach 4,5 Jahren beim BSV Rehden war es nun an der Zeit für etwas Neues. Ich freue mich ab dem Sommer auf die neue Aufgabe beim SSV Jeddeloh II und bedanke mich bei den Verantwortlichen für die sehr positiven Gespräche und das Vertrauen.“
#Zweite Heimat